webArt-factory

Ein wenig von allem, was uns beschäftigt…
  • rss
  • Home
  • Reiseberichte
    • Norwegen 2011
      • Tag 1: nach Frederikshavn
      • Tag 2: Frederikshavn bis Oslo
      • Tag 3: Oslo
      • Tag 4: Oslo
      • Tag 5: Oslo bis Odda
      • Tag 6: Odda bis Bergen
      • Tag 7: Bergen bis Jostedal
      • Tag 8: Jostedal bis Geiranger
      • Tag 9: Geiranger bis Trondheim
      • Tag 10: Trondheim bis Kilboghamn
      • Tag 11: Kilboghamn bis Moskenes
      • Tag 12: Moskenes bis Harstad
      • Tag 13: Harstad bis Tromsø
      • Tag 14: Tromsø bis Alta
      • Tag 15: Alta via Nordkap bis Hammerfest
      • Tag 16: Hammerfest bis Skibotn
      • Tag 17: Skibotn bis Narvik
      • Tag 18: Narvik bis Mosjøen
      • Tag 19: Mosjøen bis Trondheim
      • Tag 20: Trondheim bis Ringebu
      • Tag 21: Ringebu bis Oslo
      • Tag 22: Oslo bis Frederikshavn
      • Tag 23: Frederikshavn bis nach Hause
  • Paper
  • Anleitungen
    • Funambol 10 und der ZimbraFunambolConnector
  • Impressum / Kontakt

Frohes neues Jahr 2010

4. Januar 2010

Ein geglückter Versuch mit einer Wunderkerze einen Gruß in die Luft zu schreiben.

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Fotografie
Tags
Silvester
RSS Kommentare RSS Kommentare
Ein wenig von allem, was uns beschäftigt...

Die Bilder aus dem Frankenjura

2. Oktober 2009

Hallo zusammen,

es hat ein bisschen gedauert, aber hier sind die Bilder aus dem Frankenjura.

Nachtrag: hab’ noch ein bisschen Text ergänzt.

Tag 1:
Am Samstag sind wir Nachmittags nach der Ankunft direkt zur Breitenberger Südwand. Dort haben wir immerhin die Routen Neigsabbt und Siebenschläfer geklettert. Danach ging es Zur Guten Einkehr das Zelt aufbauen. Den Abend haben wir dann bei Dana in Brombach mit lecker Grillfleich, Salat und alloholisierten Kirschen verbracht – lecker!

frankenjura001
frankenjura002
frankenjura003
frankenjura004
frankenjura005

frankenjura006
frankenjura007
frankenjura008
frankenjura009

Tag 2:
Am Sonntag bin ich bei Dana geblieben. So kann ich leider nicht so viel zu den gekletterten Routen schreiben. Die Bilder sind auf alle Fälle am Wolfstein entstanden. Das ist eine einfache Felsformation an der Jessy das Umbauen und Abseilen lernen und üben konnte. Danach sind die 4 noch zur
Egloffsteiner Gemsenwand.

frankenjura010
frankenjura011
frankenjura012
frankenjura013
frankenjura014

frankenjura015
frankenjura016
frankenjura017
frankenjura018
frankenjura019

frankenjura020
frankenjura021
frankenjura022
frankenjura023
frankenjura024


Tag 3:
Sonntag Abend fing es dann leider an zu regnen. Das blieb auch den gesamten Montag so. Also verbrachten wir die Zeit in der Climbing Factory in Nürnberg. Die Kletterwände gehören zu einem Fitnessstudio. Da dort offensichtlich nicht kontrolliert wird, ob die Gäste an der Kletterwand sichern können, haben wir in der Halle einige echt kriminelle Aktionen mitverfolgen können. Der Regen ließ dann erst am Dienstagmorgen nach. Daher mussten wir mit unserem abendlichen Esstisch unter die Plane rücken.

frankenjura025
frankenjura026
frankenjura027

Tag 4:
Durch den anhaltenden Regen waren die meisten Wände noch nass. Wir entschieden uns für die Schlossbergwand – Gruppo Sportivo, da diese unter einem dichten Blätterdach liegt. So schafften wir trotz feuchtem Einstieg die drei Routen Kleiner König Kallewirsch, Action Perfect und Fight Graffiti.

frankenjura028
frankenjura029
frankenjura030
frankenjura031
frankenjura032

frankenjura033
frankenjura034
frankenjura035
frankenjura036

Tag 5:
Nachdem Timo am Morgen so schön die Aufgabe des Sonnenanbeters übernommen hatte konnte mit dem Wetter an diesem Tag ja nichts mehr schief laufen. Also fuhren wir zum Röthelfels. Dort eroberten die beiden Mädels die klassisch abgesicherte Gerade R 4. Diese Route hat auf 30 Meter gerade 3 Haken. Dafür meinen echten Respekt. Timo und ich quälten uns nebenan die Ratte hoch. Diese Route hat ihren Namen echt verdient. Trotzdem oder gerade vielleicht deswegen war der abschließende Ausblick eine echte Entschädigung dafür.
Zum Abend hin wechselten wir dann noch ein Stück weiter rechts in die Wand und hakten noch die beiden Routen Zinnenwand und Zinnober ab.

frankenjura037
frankenjura038
frankenjura039
frankenjura040
frankenjura041

frankenjura042
frankenjura043
frankenjura044
frankenjura045
frankenjura046

frankenjura047
frankenjura048

Tag 6:
Der Donnerstag war der Tag der Elfenwelt. Hier schafften wir extrem viele Routen. Zuerst die Armbrust. An der Armbrust hatten die Mädels wegen eines Längenzugs direkt am Einstieg schwer zu knacken. Wärenddessen hängten Timo und ich den Ort der Finsternis ein. Von hier aus konnten wir dann ein wenig Falltraining machen. Schließlich kamen noch Zweischneid, Gagamehl, Bockiger Troll und Direkter Elfenfick hinzu. Im Gagamehl versteckt lag der Hinweis zu einem Geocache mit zwei Stationen. Den konnten wir dann auch am Abend noch heben.

frankenjura049
frankenjura050
frankenjura051
frankenjura052
frankenjura053

frankenjura054
frankenjura055
frankenjura056
frankenjura057
frankenjura058

frankenjura059
frankenjura060

Tag 7:
Der Freitag war dann den Schlossbergzwillingen gewidmet. Dort legten Jenny und Timo mit dem Schlawinereinstieg los, wärend Jessy und ich mit Trau Dich starteten. Wir wollten auch noch von allen ein paar schöne Kletterfotos schießen. Daher stieg Timo die Trau Dich hoch um sie wieder abzubauen. Leider hatte sich der Karabiner seiner Eigensicherung verklemmt und er bekam die Eigensicherung nicht mehr los. Da die Fotokante daneben ohnehin für die folgenden Fotos eingehängt werden sollte, bewaffnete ich mich mit einer Schere und einer zusätzlichen Seilschlaufe und legte los. Dummerweise kam ich über eine Platte kurz unterhalb von Timo nicht rüber. Das Ergebnis ist ein kleiner “Umweg” im modischen Zick-Zack-Muster. Gott sei Dank konnte Timo den Karabiner mit der Seilschlaufe als Hebel lösen, so dass die Schere nicht zum Einsatz kam. Nach alledem bin ich die Fotokante noch durchgestiegen und die unten stehenden Bilder konnten entstehen.
Da Jessy uns an diesem Nachmittag verlassen wollte haben wir auch noch ein kleines Abschiedsfoto geschossen. Anschließend habe ich mich auf den Weg zu Dana gemacht, die an unseren letzten beiden Tagen auch noch reichlich in den Klettergenuss kommen sollte.

frankenjura061
frankenjura062
frankenjura063
frankenjura064
frankenjura065

frankenjura066
frankenjura067
frankenjura068
frankenjura069
frankenjura070

frankenjura071
frankenjura072
frankenjura073
frankenjura074
frankenjura075


Tag 8:
Am Samstag Vormittag ging es erst einmal wieder an den Wolfstein. Als Einstieg für Dana wählten wir den Froschkönig und anschließend Dornröschen. Schließlich traute sie sich auch noch an Böser Wolf, den sie auch zur Hälfte schaffte. Als uns der Fels allerdings zu voll wurde und der Magen knurrte machten wir uns auf den Weg an den Graischenstein. Dort eroberten wir die Routen Alles Kante, Grüner Kamin und EPA. Eigentlich war auch noch der Schweizer Käse in Planung, der jedoch durch den Kot eines Siebenschläfers nicht mehr so Attraktiv war. Ein Stück weiter links an der Wand fanden wir dann jedoch noch die Spirale und Evas Bauch, die uns bis zum Sonnenuntergang beschäftigten. Ich für meinen Teil war den Abend absolut platt.

frankenjura076
frankenjura077
frankenjura078
frankenjura079
frankenjura080

frankenjura081
frankenjura082
frankenjura083
frankenjura084
frankenjura085

frankenjura086
frankenjura087
frankenjura088
frankenjura089
frankenjura090


Tag 9:
Bevor wir Sonntag Nachmittag dann unsere Zelte abbrachen statteten wir der Breitenberg Südwand noch einen zweiten Besuch ab. Dana kletterte Löwe, Stier und Krebs, wärend sich Jenny nochmal am Siebenschläfer versuchte. Bei unserer Rückkehr zum Campingplatz war alle Feuchtigkeit aus unseren Campingklamotten abgetrocknet, so dass wir alles packfertig verstauen konnten.
Es waren fantastische 9 Tage, die wir alle im nächsten Jahr wiederholen wollen. Ich freue mich jetzt schon drauf. Bis dahin heißt es allerdings erstmal wieder Plastikgriffe in der Halle benutzen.

frankenjura091
frankenjura092
frankenjura093
frankenjura094
frankenjura095

frankenjura096

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Fotografie, Klettern
Tags
Frankenjura, Klettern, Morschreuth, Zur
RSS Kommentare RSS Kommentare
Hallo zusammen, es hat ein bisschen gedauert, aber hier sind die Bilder aus dem Frankenjura. Nachtrag: hab’ noch ein bisschen Text ergänzt. Tag 1: Am Samstag sind wir Nachmittags nach...

Lea und Peter haben geheiratet

27. August 2009
Lea und Peter haben geheiratet

Lea und Peter haben geheiratet

O wie lieblich, o wie schicklich
sozusagen herzerquicklich,
ist es doch für eine Gegend,
wenn sich Leute , die vermögend,
außerdem mit sich zufrieden,
aber von Geschlecht verschieden,
wenn nun diese, sag ich, ihre
dazu nötigen Papiere,
sowie auch die Haushaltsachen,
endlich mal in Ordnung machen
und in Ehren und beizeiten,
hin zum Standesamte schreiten.
Wie es denen welche lieben,
vom Gesetze vorgeschrieben.
Dann ruft jeder freudiglich:
“Gott sei Dank! Sie haben sich!”

Wilhelm Busch, 1832 – 1908

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Events, Fotografie
Tags
Brandenburg, Götz, Groß-Kreutz, Hochzeit, Lea, Peter
RSS Kommentare RSS Kommentare
O wie lieblich, o wie schicklich sozusagen herzerquicklich, ist es doch für eine Gegend, wenn sich Leute , die vermögend, außerdem mit sich zufrieden, aber von Geschlecht verschieden, wenn nun...

Nacht der Industriekultur

4. Juli 2009

Letztes Wochenende war die Nacht der Industriekultur. Im Gegensatz zum letzten Jahr haben Christ und ich uns diesmal eine einzelne Location herausgesucht. Das war genau richtig. So hatten wir alle Zeit der Welt mit den Kameras bewaffnet auf Streifzug durch die Zeche zu ziehen.

Jetzt ist ein Teil der Bilder bearbeitet. Viel Spaß…

_mg_2970
_mg_2975
_mg_2980
_mg_2983
_mg_2985

_mg_2992
_mg_2993
_mg_3001
_mg_3006
_mg_3007

_mg_3015
_mg_3030
_mg_3033
_mg_3035
_mg_3040

_mg_3041
_mg_3043
_mg_3049
_mg_3052
_mg_3063

_mg_3064
_mg_3070
_mg_3072

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Events, Fotografie
Tags
Nach der Industriekultur
RSS Kommentare RSS Kommentare
Letztes Wochenende war die Nacht der Industriekultur. Im Gegensatz zum letzten Jahr haben Christ und ich uns diesmal eine einzelne Location herausgesucht. Das war genau richtig. So hatten wir alle...

Dickes “B”

28. Juni 2009
Die kleine Bucht an der Havel – einfach malerisch.

Oh man, ich liebe Berlin. Jedes Mal, wenn ich nach Berlin komme gibt es Neues zu entdecken. Aber fangen wir mal vorne an…

Da ruft de Peter mich gefühlte zwei Stunden vor der Abfahrt an und fragt: “Willst du mit nach Berlin?”
Was eine Frage: “Natürlich!”

Also hieß es am Mittwoch vor Fronleichnahm wieder einmal “Wir fahren nach Berlin!”. Gott sei Dank habe ich so wunderbare Nachbarn, die auch auf die Katzen aufpassen, wenn man sie zwei Tage vorher damit überfällt.

Die erste Nacht an der Havel. Diesen Abend war das Wetter noch total schön.

Die Fahrt nach Berlin war ziemlich unkompliziert. Ein kleinerer Stau wegen eines LKW-Unfalls, sonst nichts. Und da Lea und Peter einen neuen Wagen haben, konnte der gleich mal ein bisschen eingefahren werden. Lea ist auf jeden Fall begeistert von dem Auto.

Und ich… ich bin begeistert von Lea’s Familie. Offenherzig, fröhlich und ein bisschen verrückt. Genau die richtige Mischung. Der Hammer sind auch die beiden Bungalows direkt an einem Seitenarm der Havel. Dort kann man sich, wenn es das Wetter zulässt, die Sonne auf den Pelz brennen lassen, die Füße ins Wasser hängen, mit dem Boot ein bisschen auf die Havel rausrudern oder einfach schwimmen gehen.

Ein Rochen im Sea Life.

Am ersten Abend war das Wetter auch noch so, dass man die Gelegenheit hätte nutzen können.

Auch Echsen sind im Sea Life zu bestaunen.

Donnerstag und Freitag war das Wetter leider alles andere als schön. Allerding hatte Dana, Leas Schwester, einige Attraktionen im Internet gebucht. Dafür nochmal ein riesiges Dankeschön. Mit diesen Karten aus dem Internet kann man nämlich fast überall den VIP-Eingang benutzen und muss nicht wie alle andere anstehen. Toll!

Insgesamt ist die Meereswelt doch sehr farbenfroh.

Erste Station war das SeaLife. Gut… hatte ich schon gesehen – macht aber “nüscht”! Diesmal hatte ich meine Kamera dabei, so dass ich ein bisschen mit den Lichtverhältnissen kämpfen konnte. Es sind einige Bilder in den Papierkorb gewandert. Einige wenige sind aber was geworden.

Besuch bei Madame Tussot. Sind wir nicht ein schönes Paar.

Danach waren wir natürlich auch noch im Fahrstuhlaquarium. Ich muss sagen, so recht wollte mich der Hintergrund mit den endlosen Hotelzimmer-Balkonen nicht ansprechen. Hätte man dort wenigstens was sehen können, wäre das Fischfoto vielleicht auch interessant gewesen. Aber dazu muss man den ersten Fahrstuhl des Tages nehmen, wenn die Hotelbewohner vergessen, dass man nicht nur von den Hotelzimmern in das Aquarium gucken kann, sondern auch umgekehrt…

Lea und die Beatles. Schön, dass man die Figuren so hautnah erleben kann.

Anschließend ging es zu Madame Tussot. Das war echt ein Erlebnis. Viele der Figuren sehen schon extrem echt aus, obwohl einige doch sehr geschmeichelt sind. Toll finde ich, dass man die Figuren alle anfassen darf. So kann man wie Isabell auch mal richtig mit George Clooney auf Tuchfühlung gehen.

Diesem Charme konnte nicht mal Isabell widerstehen.

Dann hieß es ab nach Hause, denn für den Abend war ein Polterabend angesagt. Wir kannten zwar das Brautpaar nicht, aber das war offensichtlich nicht so wichtig. Die Feier war für verdammt viele Gäste ausgelegt. Zu Essen gab es zwei komplette Schweine am Spieß. Aber eh man sich versah waren die Schweine weg. Wahnsinn…

Bei einem Polterabend auf dem Land ist alles immer ein bisschen größer. Aber es sind mal alle auf einem Bild: Leas Eltern, Dan und Ange, Dana mit ihren Freundinnen Katrin, Isabell und Sandra, und natürlich Lea und Peter.

Aber nicht nur die Poltergesellschaft war riesig. Auch das Poltern selbst war etwas größer dimensioniert. In einem ersten Schwung gab es für das Brautpaar gleich mal einen kompletten Kipper voll … (Gott sei Dank nur) Luftballons. Danach konnten die beiden aber nicht verschnaufen. Kaum war der Trecker vom Hof stand der nächste LKW parat. Und der hatte diesmal wirklich Zeug zum Poltern geladen.

Nicht nur die Party ist ein bisschen größer – es wird auch mehr gepolert.

Der nächste Tag hatte nur eine geplante Attraktion: Körperwelten. Die Ausstellung gastiert unter dem Titel “Der Zyklus des Lebens”. Hier konnte man von der Befruchtung der Eizelle, über den Embrio bis ins hohe Alter alles entdecken. Die Plastinate haben mich sehr fasziniert. Überrascht war ich auch darüber, dass die spendenden Personen selbst als das jeweils dargestellte Plastinat noch eine Ausstrahlung haben konnten. Über die Kritik an dem eigens in einem gesonderten Raum untergebrachten Paar vom “schwebenden Akt” konnte ich nur schmunzeln. Schließlich gehört auch der Sex zum “Zyklus des Lebens”.

Körperwelten – ich fand es sehr faszinierend. Leider war hier das Fotografieren nicht erlaubt.

Tag drei verlief dann etwas anders als geplant. Wobei das ganz und gar nicht negativ zu verstehen ist. Irgendwo schnappten wir einen Prospekt zum Musical “Der Schuh des Manitus” auf. Die Idee “… das könne man ja auch noch machen.” wurde dann ziemlich schnell konkret. Zu unserem Glück erhielten wir sogar noch einen speziellen Sommer-Rabatt, so dass wir uns Samstag Nachmittag im Theater des Westens das Zwergfell massieren ließen. Eigentlich hätten wir noch drei mal in diese Vorstellung gehen können. Sie war so gespickt mit kleinen und lustigen Details, dass man kaum in der Lage war alle aufzunehmen.

Mehr ein Zufallsbesuch im Theater des Westens: “Der Schuh des Manitu”

Im Anschluss an di Vorstellung mussten wir erstmal Peter verarzten. Er hatte sich irgendwas zwischen Hexenschuss, verrenktem Wirbel und Bandscheibenvorfall zugezogen und konnte kaum noch laufen. Leider blieb dieser Zustand so, so dass Lea und Peter entschieden nach Hause zu fahren. Auf dem Weg zum Bahnhof gerieten wir dann noch zufällig in einen Motorrad-Corso. Da waren doch sehr viele tolle und witzige Motorräder unterwegs.

Nach dem Theaterbesuch gerieten wir durch Zufall in eine Motorrad-Parade. Darunter waren einige sehr schöne Custom-Bikes.

Tja … und eigentlich stand jetzt noch “Berlin bei Nacht” auf dem Programm. Dazu musste es aber erst einmal dunkel werden. Also liefen wir die Zeit ein wenig tot und steifelten vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor. Katrin erzählte, dass sie zwar schon drei Mal in Berlin war, jedoch das Brandenburger Tor immer verhüllt gewesen war. Das war dieses mal anders. Von dort ging es rüber zu den Stelen des Denkmals für die ermordeten Juden Europas. Bedauerlicherweise hatte das Informationszentrum schon zu. Aber den Sonnenuntergang in einem angrenzenden Café zu genießen hatte auch etwas.

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Leider hatte das Informationszentrum schon zu. Die durch das Licht vermittelte Stimmung war aber herrlich.

Dann hieß es ab zum Alexanderplatz und die Karten für die Turmfahrt besorgen. Die vorausgesagte Wartezeit sollte eine Stunde betragen. Also machten wir uns noch auf den Weg eine Kleinigkeit zu trinken und landeten in einer kleinen Cocktail-Bar direkt um die Ecke. Eigentlich hätten wir per SMS benachrichtigt werden sollen, dass wir auf dem Turm können. Aber irgendwie funktionierte dieser Service nicht so recht. Also ging es auf Verdacht wieder zurück zum Turm. Wir hatten erneut Glück: genau in dem Moment als wir ankamen, wurden unsere Nummern aufgerufen. Die SMS kam dann übrigens eine Stunde zu spät.

Berlin bei Nacht vom Fernsehturm am Alex. Rechts, mittig der Reichstag, dann in der Mitte von vorne nach hinten: Brandenburger Tor, Siegessäule und Berliner Funkturm und oben links der Potsdamer Platz.

Die Nachtaufnahmen vom Fernsehturm waren schwieriger als erwartet: 1. waren die Scheiben nicht geputzt, 2. spiegelte das Licht von innen, 3. konnte man die Kamera nicht mit der Hand gegen das Licht von innen abschotten, denn der Turm wird auch von unten beleuchtet und 4. war es ganz schön windig, wodurch lange Belichtungszeiten auf bei aufgelegter Kamera zwangsläufig unscharf wurden. Trotzdem waren die Eindrücke sehr nett.

Wie jede Nacht, haben wir uns festgequatscht und die Zeit vergessen. Am letzten Morgen war dann aber das Wetter so schön, dass ich sogar noch einmal die Kamera ausgegraben habe.

Und als wir wieder zu Hause waren, haben wir wie jeden Abend die Zeit vergessen. Als ich mich dann doch mal bemühte ins Bett zu gehen wurde es schon hell und die ersten Nebelschwaden zogen über die Havel. Da konnte ich leider nicht widerstehen und habe noch einmal die Kamera ausgepackt.

Die Rückfahrt verlief nicht so gut wie die Hinfahrt. Zum einen war die A2 in Hannover wegen einer Bobenentschärfung in beiden Richtungen gesperrt, zum anderen war wegen der Baustelle am Kamener Kreuz ab Rhynern nur noch Stop and Go möglich. Und der arme Peter saß auf dem Beifahrersitz und konnte sich nicht mehr bewegen.

@Peter: auch wenn du jetzt schon die zweite Woche deswegen im Krankenschein bist: alles wird gut!

Jens

Kommentare
1 Kommentar »
Kategorien
Fotografie
Tags
Berlin, Brandenburg, Götz, Groß-Kreutz
RSS Kommentare RSS Kommentare
Die kleine Bucht an der Havel – einfach malerisch. Oh man, ich liebe Berlin. Jedes Mal, wenn ich nach Berlin komme gibt es Neues zu entdecken. Aber fangen wir mal...

Besuch

30. Mai 2009
Enten
Eine kleine Entenfamilie…

Heute hatte ich 10 kleine und einen etwas größeren Gast im Garten. Ich hab’ die Katzen besser mal eingefangen und weggesperrt.

Kommentare
1 Kommentar »
Kategorien
Fotografie
Tags
Enten
RSS Kommentare RSS Kommentare
Eine kleine Entenfamilie… Heute hatte ich 10 kleine und einen etwas größeren Gast im Garten. Ich hab’ die Katzen besser mal eingefangen und weggesperrt.

Dortmund Rbf

7. Mai 2009

Gestern Abend waren Timo und ich noch unterwegs auf der Suche nach einem Geocache der besonderen Art. Die Logs waren alle sehr positiv und die Beschreibung klang sehr verheißungsvoll:

dortmund_rbf_01
Die Halle hatte ein irres Ambiente.

Industrie- und Eisenbahnbrache pur bietet euch dieser Multi im Nordwesten Dortmunds. Der Güterbahnhof liegt schon seit einigen Jahren still. Die Gebäude stehen verlassen da, Lampen, Signale und Gleise sind nichts weiter als stumme Zeugen des einstigen Industriezeitalters (die Oberleitungen wurden im übrigen Opfer einer groß angelegten Kabelraubaktion). Kommt mit und begebt euch auf eine abenteuerliche Reise in die Vergangenheit.

dortmund_rbf_02
Timo ist seit gestern stolzer Besitzer einer Canon EOS 40D – hier kommt sie zum ersten Einsatz.

Und der Cache war wirklich ein Erlebnis. Wir hatte beide unsere Kamera dabei. Erste Station war eine Halle, in der wahrscheinlich früher mal die Wagen der Bahn instand gesetzt wurden. Die Halle ist rundherum voll mit Graffitis und strahlt bei schummerigem Licht eine ganz besondere Atmosphäre aus. Hier wird jedes Geräusch der am Glas schrammenden Bäume, der klappernden Fallrohre und der knirschenden Trägerkonstruktion zu einem eigenen Erlebnis.

dortmund_rbf_03
So schön kann Schrott sein. Das sind die Überreste einer elektrischen Schaltwand.

Also gut. Die erste Aufgabe: Tretet ein, seht euch großzügig um und findet den großen gelbgrünen Hinweis.

Gesagt, getan. Wir haben uns sehr gründlich und großzügig umgesehen. Und zwar nicht nur in der eigentlichen Halle, sondern auch im angrenzenden Bürogebäude. Im zweiten Geschoss fanden wir viele sehr interessante Graffitis. Allerdings blieb der Hinweis verborgen.

dortmund_rbf_04
Hier ist der Hinweis nicht…

Plötzlich hörten wir direkt unter den Fenstern des Raumes, in welchem wir uns gerade befanden, Geräusche, als ob da jemand mit einem Besen die Halle fegt.

Wer fegt bitte eine Industrieruine?

Wir begaben uns langsam und leise wieder ins Erdgeschoss. Plötzlich setzte das Fegen aus. Komisch …! Auf dem Weg zurück in die große Halle bekam ich dann fast einen Herzinfarkt. In einer Ecke hinter einer Tür stand plötzlich ein Typ um die 50, Besen in der Hand, Blaumann an.

dortmund_rbf_05
Auf diesem Foto ist der Hinweis aber drauf. Ich verrate nur nicht wo…

Wie sich heraus­stellte hatte er uns für die Bahnpolizei gehal­ten und war in Deckung gegan­gen. Das Versteck war aber eher ungeeignet…

In der großen Halle standen wir aber wieder vor dem großen Problem: “Wo bitte ist der Hinweis?”.

dortmund_rbf_06
Das ist alles, was von den Kupferkabeln in diesem Gebäude noch übrig geblieben ist.

Also studierten wir die Logs der anderen. Dort war immer wieder zu lesen “… gut, dass ich meine Lesebrille vergessen hatte!” oder “… der Hinweis war einfach schon zu groß!” oder “… wenn ich jetzt erzähle, dass ich beim ersten Versuch an Station 1 abgebrochen habe, lachen mich bestimmt jetzt alle aus!”. Im Nachhinein kann man diese Reaktionen durchaus verstehen. Aber wir haben auch über eine Stunde benötigt, um den Hinweis zu finden. Ich sag nur soviel: er war tatsächlich groß … und er war gemein!

dortmund_rbf_07
Solche Graffitis waren insbesondere im Bürogebäude an den Wänden.

Auf dem Weg zur 2. Station lief uns wieder der Typ mit dem Besen über den Weg. Wir hatten ihn schon für einen etwas verwirrten alten Mann gehalten, der hier früher mal gearbeitet hatte. Da lagen wir allerdings falsch.

dortmund_rbf_08
Aus einem Logeintrag war zu entnehmen, dass dieses Weichensteuergerät inzwischen eine Rarität darstellt und nur zweimal in Deutschland zu finden ist. Davon einmal hier in Dortmund.

Er und sein Kollege, der dann auch zu uns stieß, sammeln auf dem Gelände die Blechreste zusammen. Er erzählte uns dann auch, dass man ihn bereits 4 mal erwischt hat, dann aber nichts unternommen hat, weil er nur normales Blech auf dem Wagen hatte. Hätte er Kupfer dabei gehabt, wäre es zu einer Anzeige gekommen. “Na toll…” habe ich mir in dem Moment gedacht, “… dann ist die Bahnpolizei bestimmt gleich auch wieder da!”.

dortmund_rbf_09
So kann Industrie auch aussehen. Irgendwie hat Timo ein Augo dafür.

Also versuchten wir uns so freundlich wie möglich zu trennen. Aber die beiden fanden es wohl mal ganz interessant sich mit jemandem zu unterhalten. So schwenkte das Gespräch auf eine Diskussion über Navis.

dortmund_rbf_10
Eines der vielen Gebäude auf dem Gelände.

Immerhin habe ich aber noch herausbekommen, warum er den Besen dabei hatte: er hat sich die Zufahrt zu seinem Schrotthaufen scherbenfrei gekehrt, damit der den Schrott am folgenden Tag direkt auf dem Gelände mit dem Auto abholen kann. Kaum zu glauben, dass es Leute gibt, die diesen Aufwand für 60€ die Tonne betreiben.

dortmund_rbf_11
Gleise wohin das Auge reicht.

Die Station 2 haben wir dann (danach) schnell gefunden. Es ist einfach eine Schande, dass Randalierer das ganze Gelände so stark zerstört haben. Es gibt an keinem der Gebäude mehr eine ganze Glasscheibe. Aber immerhin sind die groben technischen Geräte in den Stellwerken noch halbwegs erhalten. So konnte Timo ein paar wirklich gelungene Nahaufnahmen machen.

dortmund_rbf_12
Das Dickicht war zum Teil so dicht, dass von den Gleisen nur noch eine Ahnung zurückblieb.

Das Gelände stellte sich als deutlich weitläufiger heraus, als zunächst angenommen. Bereits an Station 3 meinte Timo: “Jetzt geht es bestimmt wieder zurück?” – “Nein Timo, leider nicht.”. So langsam wurde es auch Zeit, denn die lange Suche nach der ersten Station und das Gespräch mit den beiden Schrottdieben hatte die Dämmerung und die Dunkelheit näher rücken lassen.

dortmund_rbf_13
Von oben sieht das Gelände gleich viel freundlicher aus. Wo gings hier nochmal nach Hause?

Klar… in der Beschreibung steht, dass man den Cache auch als Nachtcache machen kann. Aber irgendwie war mir nicht so danach. Nunja, eine starke Taschenlampe hatte ich ja dabei.

Station 4 war mithilfe der Aufgabe “Das Loch im Dach verrät euch die Cachekoordinaten.” schnell gefunden. Dort stellten wir erleichtert fest, dass der Multi-Cache als Runde konzipiert war, so dass die finalen Koordinaten nur einige hundert Meter von den Start-Koordinaten entfernt lagen. Das Versteck für die Dose war auch sehr nett. Durch die an jeder Station sehr genauen Koordinaten von Plaudi war aber auch diese Suche sehr schnell erfolgreich.

dortmund_rbf_14
Hier befand sich wohl mal eine Signalsteuerung. Leider wurde alles in seine Einzelteile zerlegt.

So konnten wir nach ca. 3 Stunden und insgesamt 6 km erfolgreich vermelden: wir haben ihn.

dortmund_rbf_15
Da ist fast noch Leben drin. Man kann sich richtig vorstellen, wie dies vor wenigen Jahren noch verwendet wurde.

Freundlicherweise hatte ein anderer Cacher einen Verwar­nungsgeld-Zettel mit in den Cache gelegt. Gut zu wissen: wären wir erwischt worden, wären wir um 35€ erleichtert worden. Das wäre es uns aber in jedem Fall wert gewesen. Der Cache kommt auf jeden Fall auf meine persönliche Highlight-Liste.

dortmund_rbf_16
Da war er endlich…

Abschließend sind wir dann noch ein leckeres Duckstein trinken ge­gangen.

Jetzt bleibt nur noch ein dickes Danke an den Owner Plaudi von

tonsturz (aka Timo) und jengardo (aka ich)

Kommentare
5 Kommentare »
Kategorien
Fotografie, Geocaching
Tags
Dortmund, RBf
RSS Kommentare RSS Kommentare
Gestern Abend waren Timo und ich noch unterwegs auf der Suche nach einem Geocache der besonderen Art. Die Logs waren alle sehr positiv und die Beschreibung klang sehr verheißungsvoll: Die...

Impressionen vom Geocaching

4. Mai 2009

Ich wollte einfach noch ein paar Bilder von Samstag nachreichen. Hier sind sie…

Das Logbuch dieses Caches war schon sehr voll.
Das Logbuch dieses Caches war schon sehr voll.
Auf der Halde in Grevel kann man angeblich das Sauerland sehen.
Auf der Halde in Grevel kann man angeblich das Sauerland sehen.
Der Inhalt des Caches war eher mau.
Der Inhalt des Caches war eher mau.
Das Lanstroper Ei.
Das Lanstroper Ei.
Zeche Gneisenau.
Zeche Gneisenau.

Manche Caches sind schlecht versteckt.
Manche Caches sind schlecht versteckt.

Kommentare
2 Kommentare »
Kategorien
Fotografie, Geocaching
Tags
Derne, Dortmund
RSS Kommentare RSS Kommentare
Ich wollte einfach noch ein paar Bilder von Samstag nachreichen. Hier sind sie…

Heute auf’fe Arbeit…

30. April 2009

... leider war da eine Treppe im Weg.

Manchmal fragt man sich, wie kann sowas passieren? Wie abgelenkt muss Frau gewesen sein, dass man eine Treppe übersieht? Es war auf jeden Fall eine interessante Ablenkung. Die Fotos stammen mit freundlicher Genehmigung vom Birdcage’s twitpic.

Eine Mitarbeiterin im Technologiezentrum hat die Abkürzung genommen...

Kommentare
3 Kommentare »
Kategorien
Fotografie
Tags
Dortmund, GETIT, Unfall
RSS Kommentare RSS Kommentare
Manchmal fragt man sich, wie kann sowas passieren? Wie abgelenkt muss Frau gewesen sein, dass man eine Treppe übersieht? Es war auf jeden Fall eine interessante Ablenkung. Die Fotos stammen...

Das Fahrrad ausgepackt…

19. April 2009

Ich habe letzte Woche mal meinen inneren Schweinehund bezwungen und bin wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Eigentlich ist das keine nennenswerte Strecke (7,5km). Aber wenn man morgens schon nicht aus dem Bett kommt … – ihr kennt das ja.

Auf jeden Fall habe ich mir für heute dann mal eine kleine Runde durch den Dortmunder Nordwesten und Teile von Castrop zusammengeklickt und habe diese kleine Strecke mit dem Rad gedreht. Auf dieser Runde lagen dann auch, wie soll es anders sein ein paar kleine Caches. Und weil ich heute mal die Kamera dabei hatte, gibt es auch was zu gucken.

geocaching1
Der schönste Cache, den ich bisher gehoben habe.

Zuerst bin ich durch den Rahmer Wald in Richtung Norden, immer parallel zur S-Bahn-Strecke bis nach Mengede geradelt. Dort im Industriegebiet, genau gegenüber des Hagebau-Baummarktes lag der erste Cache versteckt.  Hier habe ich, wie an allen anderen Stationen ein Foto geschossen. Da dies allerdings nur Industriegebiet zeigte, habe ich das Foto mal weg gelassen. Den Cache zu finden war eigentlich die schwierigste Aufgabe von allen Caches, die dann noch folgen sollten. Der Owner des Caches hatte eine verdammt gute Lösung für das Problem “Wo verstecke ich einen Cache, wenn es keine Verstecke gibt?”, denn er baute sich sein Versteckt halt selbst. Zwischenzeitlich hielt ein PKW an. Der Fahrer grinste und meinte, dass er 6 mal herkommen musste, bis er das Versteck gefunden hätte. Das wirkte wie der nötige Ansporn den Cache sofort zu finden. Und ich hab ihn gefunden! (Wenn auch erst nach einer halben Stunde…)

geocaching2
Dieser Cache war ziemlich schlecht zugänglich.

Von hier aus ging es am Kraftwerk vorbei Richtung Castrop. In einem kleinen Waldstück sollte der nächste Cache auf mich warten und ich fand das ungewöhnlichste und schönste Gefäß für einen Cache, das ich bislang gesehen habe. Da stand doch tatsächlich mitten im Wald ein Pilz. Ich wäre fast drauf getreten. Eine bessere Tarnung gibt es ja wohl kaum. Und der eigentliche Cache war in einer im Waldboden vergrabenen Röhre versteckt, dessen oberer Abschluss das besagte Gemüse darstellte. Herrlich…

geocaching1
Die Dose war ganz schön voll. Also Elefanten-Clown gegen Mülltonnen-Anspitzer getauscht.

Cache Nummer drei erwartete mich ebenfalls noch auf Castroper Gebiet, allerdings schon südlich der A42. In den Waldgebieten dort lagen noch einige riesige Bäume zum Teil quer über kleine Bauläufe, so dass das ganze Gelände eher einem Sumpf als einem Wald glich. Der Cache an dieser Station war äußerst üppig bestückt und ich beschloss meinen mitgebrachten Elefanten-Clown gegen einen kleinen Anspitz-Mülleimer zu tauschen. Es war echt nicht leicht an diesen Cache heran zu kommen und das Fahrrad trotzdem noch in Sichtweite zu haben.

geocaching4
Hier habe ich mir einen Fehltritt erlaubt und eine ungewollte Abkühlung meiner Füße bekommen.

Bei der Nummer vier dieses Tages hat es mich dann erwischt. Das erste mal ein Fehltritt. Um den Cache zu erreichen musste ich über einen kleinen Bachlauf steigen. Als ich das Fahrrad herüber heben will passiert es, ich rutsche ab. Um nicht ganz in den Bach zu klatschen setze ich den zweiten Fuß nach und stehe wie abgestellt und nicht mehr abgeholt mit beiden Füßen knöcheltief im Wasser. Das musste ich dann als willkommene Abkühlung hinnehmen. Trotzdem hat der Cache sehr viel Spaß gemacht, zumal hier offensichtlich schon länger niemand mehr durchgekommen ist. Stille ist machmal was unglaublich angenehmes.

geocaching5
Ich finde Golf … – nein … aus … ich wollte doch nicht lästern!

Der letzte Cache dieses Tages führte mich auf den Golfplatz in Frohlinde. Irgendwie war das Timing für diesen Cache denkbar unglücklich. Es ist einfach unglaublich, wie viele Menschen dieser seltsamen Sportart fröhen?!? Oder machen die das nur, weil sie glauben … (nein, ich will jetzt nicht lästern). Der Bewegungsfreiraum um den Cache zu bergen war auf jeden Fall extrem klein. In der Beschreibung stand irgendwo etwas davon, dass der Cache auch für Kinder geeignet sei. Ich würde eher sagen, er ist nur für Kinder geeignet. Wenn man dann als erwachsener Mensch in nahezu perfekter Krabbelhaltung aus einem Busch gekrochen kommt und dabei von Joggern beobachtet wird … ich will eigentlich gar nicht wissen, was die in dem Moment gedacht haben.

Tja und von dort aus bin ich dann unter der A45 durch in den Rahmer Wald geradelt, hab mir dort noch in der Waldschänke ein leckeres Getränk gegönnt und bin anschließend nach Hause.

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Fotografie, Geocaching
Tags
Dortmund, Fahrrad, Geocaching
RSS Kommentare RSS Kommentare
Ich habe letzte Woche mal meinen inneren Schweinehund bezwungen und bin wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Eigentlich ist das keine nennenswerte Strecke (7,5km). Aber wenn man morgens schon...

« Previous Entries Next Entries »

Navigation

  • Hobbies
    • Geocaching
    • Klettern
    • Kochen
    • Technik
  • Multimedia
    • Bildbearbeitung
    • Fotografie
    • Raytracing
    • Videos
  • Sonstiges
  • Unterwegs
    • Events
    • Konzerte & Co.
    • Urlaub
  • Zweirad
    • Fahrrad
    • Motorrad

Letzte Tweets

jensgarstkaJens Garstka
  • RT @fr_schirrmacher: Ein Forscher baut das "gefährlichste Grippevirus der Welt" und "Science" will nun die Arbeit veröffentlichen http:/ ...
    Tweet vom 16.05.2012 12:20:07
  • RT @indiesemNetz: Guten Morgen, wer wie ich früh im Bett war: Das hier bis zum Ende ansehen! Seehofer zu Röttgen: http://t.co/kjajuCD7 # ...
    Tweet vom 15.05.2012 08:24:53
  • RT @heiseonline: Bericht: BKA scheitert am Staatstrojaner http://t.co/PwuqXpZa
    Tweet vom 14.05.2012 12:09:14
  • RT @gutjahr: Wdh: Schockierende Bilder von Horsts Facebook Party: http://t.co/ye4r3kzT [video] #hsparty mehr heute bei @BR_quer um 20:15 Uhr
    Tweet vom 10.05.2012 12:33:25
  • RT @holgi: *ROFL* Kannte ich noch gar nicht! RT: @73inches: Das schönste am @salzprojekt sind doch die unerwähnt gebliebenen AGB: http:/ ...
    Tweet vom 10.05.2012 11:53:28

Geocaching

Profile for jengardo

Artikel

  • März 2012
  • Januar 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • Oktober 2011
  • September 2011
  • August 2011
  • Juli 2011
  • Juni 2011
  • Mai 2011
  • April 2011
  • März 2011
  • Februar 2011
  • Januar 2011
  • Dezember 2010
  • November 2010
  • Oktober 2010
  • September 2010
  • Juli 2010
  • Juni 2010
  • Mai 2010
  • April 2010
  • März 2010
  • Februar 2010
  • Januar 2010
  • Dezember 2009
  • November 2009
  • Oktober 2009
  • September 2009
  • August 2009
  • Juli 2009
  • Juni 2009
  • Mai 2009
  • April 2009
  • März 2009
  • Februar 2009
  • Januar 2009
  • Dezember 2008
  • November 2008
  • Oktober 2008
  • September 2008
  • Juli 2008
  • April 2008
  • März 2008
  • Februar 2008
  • Januar 2008

Bildbearbeitung

  • Photoshop CS2
  • Photoshop-Weblog

Fotografie

  • Die Photohomepage
  • Fotolehrgang
  • Happy Shooting
  • Kwerfeldein

Friends

  • Dem Christian seine …
  • Dem Mark seine …
  • Dem Timo seine …
  • Der Birte ihre …
  • Meine Eltern

Geocaching

  • Die internat. Geocaching-Seite
  • Opencaching

Meta

  • Anmelden
  • Artikel-Feed (RSS)
  • Kommentare als RSS
  • WordPress.org
rss RSS Kommentare valid xhtml 1.1 design by jide powered by Wordpress get firefox