Renovierung – ein Ende ist in Sicht

Ende November 2012 haben wir begonnen die Räume der Reihe nach zu renovieren. Dabei sollten vor allem energiesparende Arbeiten durchgeführt werden.

Der Abriss der alten Decke war schon eine richtige Sauerei.
Der Abriss der alten Decke war
schon eine richtige Sauerei.

Der erste Schritt bestand darin die Decken zu isolieren. Unter den Decken hingen bis zu diesem Zeitpunkt unverputzte Rigips-Platten. Was sich allerdings darunter befand, war ein absolutes Abenteuer: Spalierlatten.

Die Decke liegt am Boden. Ein riesiger Berg aus Holz und Lehm.
Die Decke liegt am Boden.
Ein riesiger Berg aus Holz und Lehm.

Spalierlatten sind unzählige etwa 2cm breite Latten, die mit einem Abstand von 2cm an die Balken genagelt wurden und bei denen der Zwischenraum mit einem Mix aus Stroh und Lehm verfüllt worden war. Auf dieser Lehmfüllung war ein Sandputz aufgebracht, der inzwischen fast vollständig auf die Rückseiten der Rigipsplatten gebröselt war. Der entstehende Staub beim Abriss war unfassbar. Glücklicherweise hat niemand die Feuerwehr gerufen, weil aus beiden weit geöffneten Fenstern dicke Schwaden zogen.

Die Decke wird neu aufgebaut: Querlattung, Dämmung und Rigips-Platten.
Die Decke wird neu aufgebaut: Querlattung, Dämmung und Rigips-Platten.

Im Gegensatz dazu erwies sich der Aufbau der Decke als langweilig. Querlattung im Abstand von 62,5cm drauf, Dämmwolle darüber und Rigipsplatten angeschraubt. Schließlich noch die Kanten verspachteln – fertig.

Der zweite Schritt, war der Austausch der Fenster. Zwar waren die alten Fenster von 1980 bereits doppelt verglast, aber die Füllung bestand noch aus normaler Luft. Zudem hatten sich die Rahmen mittlerweile verzogen, so dass es doch an einigen Ecken zog. Die größte Kältebrücke war jedoch die alte Nebeneingangstür: Lattengestell mit Sperrholz und Einfachverglasung.

Wir machen ja vieles selbst, allerdings war mir der Einbau der insgesamt 8 Fenster und der Haustür dann doch ein wenig zu viel Aufwand. So suchten wir bereits einige Wochen vor unserem Renovierungsurlaub einen Fensterbauer und ließen uns zahlreiche Angebote schreiben. Schließlich wählten wir jenen Fensterbauer aus, bei dem zum einen das Preis-Leistungs-Verhältnis zu stimmen schien (es war nicht das günstigste Angebot) und bei dem wir uns zum anderen auch gut beraten fühlten. Der Auftrag wurde bestätigt, und ein Mitarbeiter kam und maß die exakten Fenstergrößen. Eigentlich sollten die Fenster dann in unserem Urlaub eingesetzt werden. Nur wie das immer so ist, die Fenster verzögerten sich. Und damit begann der ganze Ärger…

Mein größter Fehler (es ging aber leider nicht anders) war, dass ich die Baustelle nicht beaufsichtigen konnte. Sonst hätte vielleicht einiges verhindert werden können. Aber so war eben nur mein Vater da. Und dann folgte eine Reihe von dämlichen Fehlern, die mich so richtig geärgert haben:

  • Die gelieferten Rolladenkästen sollten eigentlich eine Revisionsklappe von unten erhalten, denn die Wände sind ziemlich dick und so hätte ich die innenliegende Front der Rolladenkästen auf eine glatte Fläche zuputzen können. Das geht jetzt leider nicht mehr, denn die Revisionsöffnung ist hinten. Anmerkung an mich selbst: alles schriftlich festlegen lassen – denn an dieses mündlich besprochene Detail konnte sich der nette Herr von der Fensterfirma plötzlich nicht mehr erinnern.
  • Am ersten Tag der Arbeiten wurde lediglich die neue Haustür hinten eingesetzt. Die Arbeit sah auf den ersten Blick ganz vernünftig aus. Leider stellte sich später (bei einem sehr windigen Tag) heraus, dass die Herren den Rahmen gegenüber der Bänder im unteren Viertel leicht verzogen eingebaut hatten. Dadurch entsteht dort bei geschlossener Tür ein etwa 1mm großer Spalt durch den der Wind pfeift. Da die Altbauschwelle bereits einbetoniert war, ist an eine Korrektur ohne etwaige Beschädigung nicht zu denken. Immerhin habe ich herausgefunden, dass man die Aufnahmen der Schließbolzen in der Zarge so einstellen kann dass die Tür an die Dichtung herangedrückt wird. Im abgeschlossenen Zustand ist die Tür jetzt dicht.
  • Am zweiten Tag der Einbaumaßnahmen wurden zunächst aller Fenster aus den Laibungen geschnitten. Dabei haben die Fensterbauer wohl die Telefonleitung gekappt. Gut… dafür konnten sie nichts. Wer legt bitte auch ein Telefonkabel in die Fensterlaibung. Aber ärgerlich war es trotzdem. Zumal ich erst einmal den Ausfall des Telefons nicht mit den Fensterarbeiten in Verbindung gebracht hatte. Zu dem Zeitpunkt gab es nämlich bei 1&1 eine großräumige Störung. Dass wir dann aber 4 Wochen ohne Telefon und Internet sein sollten, war schon übel. Wir hatten mit 1&1 zweimal einen Termin für einem Techniker vereinbart und wurden zweimal versetzt. Für den dritten Termin wurde mir dann ein sogenannter Express-Techniker zugesprochen. Express bedeutet, dass man sich einen beliebigen Termin zwischen 6 Uhr und 18 Uhr aussuchen kann – Zeitfenster: 6 Stunden. In unserem Fall hieß das: 17 Uhr angegeben, 22 Uhr war er dann endlich da. Aber immerhin wurden wir nicht wieder versetzt. Und er stellte dann nur fest: keine Verbindung innerhalb des Hauses. Na toll…
  • Zurück zu den Fensterbauern. Nachdem am 3. Tag (einem Mittwoch) alle Fenster eingebaut waren, konnten Dana und ich die Fenster zum ersten Mal in Augenschein nehmen. Dabei haben wir (im Rückblick sehr interessant) zuerst auf die Details geschaut. Vor allem haben wir kontrolliert, ob die Fenster an irgendwelchen Stellen Macken aufwiesen. Dabei fiel uns zum Beispiel auf, dass die Rolladen in der Küche nicht korrekt liefen, dass eine Glasleiste nicht korrekt eingerastet war und dass ein außenliegendes Dichtband nicht fest saß und daher herunter hing. Alles nur Kleinigkeiten. So bestellten wir die Mechaniker noch einmal für Freitag.
  • Am Donnerstag begannen wird dann die Fenster zu säubern. Dabei fiel uns als erstes auf, dass die Mechaniker die Sicherheitsgriffe im 1. Obergeschoss und die Standardgriffe im Erdgeschoss verbaut hatten. Das ist schon echt dämlich. Als ich dann aber ein Fenster im 1. Obergeschoss öffnete, um es von der Außenseite zu putzen, ging das Fenster nicht ganz auf. Erst in diesem Moment realisierte ich, dass die Fensterbauer den falschen Rolladenkasten aufgesetzt hatten, so dass der Gurtwickler auf der Seite der Bänder angebracht war. Diese Problem war uns durch das Vorgespräch bekannt und so hatten wir sämtliche Fenster mit den Gurtwicklern auf der Seite der Griffe bestellt. Und dann traf mich der Schlag: der Rolladenkasten war richtig, saß jedoch auf dem falschen Fenster – sprich: die Mechaniker haben zwei der drei gleichgroßen Fenster im 1. Obergeschoss vertauscht.
  • Als die Mechaniker Freitagmorgen kamen, bin ich fast explodiert. Eigentlich hatten die drei keine Zeit und wollten zu einem Kunden. Ich habe sie aber die Fenster und die Rolladenkästen tauschen lassen. Was mich dann letztendlich zur Weißglut gebracht hat war, dass mich noch einer der drei verarschen wollte. Ursprünglich sollten die Mechaniker ja nur die Kleinigkeiten an den Fenster korrigieren. Die Korrektur der Rolladen und Glassleiste habe ich mitbekommen. Aber schaut mal einmal nicht hin, wird das Dichtband nicht vernünftig in den Spalt geschoben, sondern einfach abgerissen. Ich werde heute noch agressiv, wenn ich an diesen Morgen denke – und das passiert immer dann, wenn ich die Kunststoffdeckel auf den Löchern der fälschlich angebrachten Gurtwicklier sehe.

Falls jemand wissen will, bei welchem Fensterbetrieb er in Dortmund nicht bestellen sollte – eine Mail genügt…

Zusätzlich zu den Fenstern haben wir für das ganze Haus neue Fensterbänke bestellt. Hier kann ich nur empfehlen mal das ein oder andere Natursteinwerk abzuklappern. Die Fensterbänke sind nicht wesentlich teurer als im Baumarkt, man bekommt nicht die Chinaware, bei der ein übergelaufener Blumentopf gleich Flecken hinterlässt und man kann sich alle Fensterbänke auf Maß schneiden lassen. eingebaut haben wir die Fensterbänke dann aber selbst. Die Auflageflächen der alten Fensterbänke waren noch schön glatt und so tuts ein wenig Fliesenkleber – die Fensterbänke sitzen.

Die Wochen seit Silvester haben wir dann immer in kleinen Etappen im Wesentlichen zeitaufwändigen Kleinkram gemacht:

  • Netzerk
    Das gekappte Telefonkabel hat mir den Anstoß gegeben, in jeden Raum eine doppelte Netzwerkdose zu legen. Im Keller laufen die Kabel dann alle in einem 12er Patchfeld zusammen und können jetzt nach Belieben kombiniert werden. Auch das neu gezogene Telefonkabel liegt nun dort unten an. Das macht die Nutzung dann doch um einiges flexibler und das Netz weniger störanfällig. WLAN-Adapter für Sat-Receiver und Bluray-Player sind zwar ganz nett, haben aber immer wieder Empfangsprobleme – vor allem, wenn wie beim Bluray-Player die WLAN-Einheit im Inneren eines Metallgehäuses liegt. Da hat beim Design wohl jemand gepennt…
  • Einputzen der Fenster
    Darüber bin ich – auch wenn’s viel Arbeit ist – im Nachhinein glücklich. Wenn die Fensterbauer beim Einputzen genauso stümperhaft ans Werk gegangen wären … ich will gar nicht daran denken.
  • Zusätzliche Kabel
    Mich hat schon immer gestört, dass ich die Boxenkabel für die rückwärtigen Boxen über Türzargen und unter Fußleisten legen musste. Damit ist jetzt Schluss. Zudem haben wir einige zusätzliche Kabel für eine indirekte Beleuchtung im Wohnzimmer verlegt und die Wechselschaltung für den Treppenaufgang zum Schlafzimmer fehlte auch noch. D.h. Kabelschächte schneiden, Kabel rein und wieder zuputzen.
  • Heizungsrohre
    Zusätzlich zu den neuen Fenstern kommen auch im kompletten Haus neue Heizkörper in die Räume. Die alten Rippenheizkörper sind zu ineffizient und benötigen zu viel Wasser. Die modernen Flachheizkörper sind bereits geliefert. Jetzt muss nur noch das Rohrsystem ausgetauscht werden, welches seinerzeit für eine Schwerkraftheizung ausgelegt war und daher einen viel zu großen Rohrquerschnitt besitzt. Das wollen wir aber erst angehen, wenn die Temperaturen nicht mehr regelmäßig in die Nähe des Gefrierpunktes wandern. Immerhin hatte Dana viel Spaß dabei die alten Rohre mit einem Elektromeißel freizulegen. Seitdem wissen wir jetzt auch, wann meine Großeltern ihre erste Zentralheizung erhalten haben: Sommer 1966. In der Dämmung der Rohre fand Dana nämlich einen kleinen Rest einer Ausgabe der „Heimat am Mittag“, aus der noch 1966 der „Ruhr-Anzeiger“ wurde.

Nachdem wir nun die meisten Drecksarbeiten erledigt hatten, haben wir letzte Woche und vor allem das letzte Wochenende noch einmal richtig Dreck produziert. Wir wollten einmal probieren den über 80 Jahre alten Dielenfußboden im Wohnzimmer zu restaurieren, denn so ein alter Dielenboden im Wohnzimmer wäre schon etwas richtig Feines. Nur wussten wir nicht in welchem Zustand die Dielen unter den unzählen Lackschicken sind. Darüber hinaus hatte schon mein Großvater Pressspan-Platten auf die Dielen gelegt.

Unzählige Nägel und Schrauben halten die Spanplatten.
Unzählige Nägel und Schrauben
halten die Spanplatten.

Also mussten die Platten erst einmal runter, und so gingen wir mit einem Brecheisen und einem Meißel als Hebel ans Werk. Wie die Platten am Boden befestig waren, war zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht klar, denn meine Großeltern hatten auf die Pressspan-Platten einen Linolium-Fußboden geklebt. Der Kleber war natürlich an den Platten haften geblieben. Zuerst dachten wir, die Platten wären ganzflächig angeklebt, denn die Platten wollten und wollten nicht nachgeben. Dann stellten wir jedoch fest, dass die Platten genagelt und geschraubt waren. Und zwar immer abwechselnd mit einer Schlitzschraube und einem Nagel in einem Raster von ca. 10cm. Das reinste Nagelbrett. Die Platten waren nach zwei Tagen am Dienstag Abend runter.

Nachdem die Fugen ausgekratzt und die Flanken mit einer Schleifscheibe gesäubert wurden, kommt die Fugendichtmasse hinein.
Nachdem die Fugen ausgekratzt und die Flanken mit einer Schleifscheibe gesäubert wurden, kommt die Fugendichtmasse hinein.

Mittwoch Abend habe ich dann die Fugen mit einem Fugenkratzer aus dem Garten leer gekratzt. Das hat super geklappt. Die Fugen waren teilweise breiter als ich dachte und variierten zwischen 2mm und 10mm.

Donnerstag kam dann das bestellte Material. Ganz besonders wichtig war die Parkettfugendichtmasse von Neopur. Die musste mindestens 24 Stunden trocknen, damit Sie anschließend schleifbar ist. Um es vorweg zu nehmen: ich bin bis jetzt mit der Fugendichtmasse sehr zufrieden. Sie war leicht zu verarbeiten und ließ sich sehr gut schleifen. Zur Vorbereitung habe ich die Fugen mit einem Tellerschleifer auf einer Flex einmal auf jeder Seite angeschliffen. Anschließend habe ich Fugen befüllt. An dem Donnerstag musste ich mich allerdings nach 9 Kartuschen dem Fugenfüller geschlagen geben. Mein Unterarm und meine Hände wollten einfach nicht mehr. Also habe ich die anderen 9 Kartuschen „noch schnell“ am Freitag Morgen zwischen 6 und 8 Uhr in die Fugen gedrückt. Das Tippen fiel mir dann im Büro ein wenig schwer 😉

Mit dem Diagonalschliiff werden zuerst die Unebenheiten entfernt.
Mit dem Diagonalschliiff werden zuerst die Unebenheiten entfernt.

Samstag war dann der große Schleif-Tag. Morgens um 7 Uhr die Geräte beim Verleih abgeholt und dann den ganzen Tag immer und immer wieder mit der Parkettschleifmaschine über den Boden. Dazu musste ich erst zig Male Diagonal mit einer 16er Körnung über den Boden bis irgendwann die Krümmung der Dielen weggeschliffen war.

Zwischenzeitlich müssen vorstehende Nägel mit dem Senkeisen bearbeitet werden.
Zwischenzeitlich müssen vorstehende Nägel mit dem Senkeisen bearbeitet werden.

Anschließend wurde der Boden mit einem 60er-Schleifpapier noch einmal gründlich in Längsrichtung geschliffen, um so die Riefen des 16er Papiers zu entfernen. Den Rest des Tages habe ich mit den Kanten gekämpft. Dieses blöde Ochsenblut verklebte mir innerhalb von einem Meter die Schleifscheibe des Randschleifers. Das wäre ein teurer Spaß geworden. Mal davon abgesehen, hätte ich gar nicht genug Schleifscheiben dabei gehabt. Also musste eine andere Lösung her. Zuerst probierte ich meinen kleinen Bandschleifer. Das 40er-Papier wollte dem Ochsenblut aber nicht wirklich ans Leder und so führte der frustbedingt erhöhte Druck dazu, dass sich mein Bandschleifer nach einem mühseligen Meter mit einem kleinen blauen Wölkchen verabschiedete.

Nach dem Diagonalschliff sieht der Boden schon agr nicht schlecht aus.
Nach dem Diagonalschliff sieht der Boden schon agr nicht schlecht aus.

Was nun? Schleifen ging nicht. Aber vielleicht geht ja reißen? Bei der Parkettschleifmaschine hat das doch auch geklappt. Also schraubte ich die Diamantscheibe auf die Flex und los gings. Das funktionierte tatsächlich. Allerdings war es auch sehr mühsam. Danach konnte ich den Rand noch einmal mit dem normalen Randschleifer abschleifen. Dabei reichte dann auch ein einzelnes Schleifpapier für den gesamten Raum.

Mit dem Längschliff werden die Riefen des Diagonalschliff und die letzten Farbreste entfernt.
Mit dem Längschliff werden die Riefen des Diagonalschliff und die letzten Farbreste entfernt.

Der Sonntag war dann der Tag für den „Finish“. Zuerst wurden die kompletten Dielen mit einer Mischung aus Schleifstaub und einer Holzkitt-Lösung abgezogen und so kleine Risse und Löcher zugespachtelt. Nach gut zwei Stunden konnte ich dann mit dem Tellerschleifer und einem 180er-Papier loslegen. Nach zwei Schleifscheiben und einigen Durchgängen war der Boden dann glatt wie ein Kinderpopo.

So sieht der fertig geschliffene aber noch unbehandelte Boden aus
So sieht der fertig geschliffene
aber noch unbehandelte Boden aus

Nun musste nur noch der Staub möglichst gründlich entfernt werden, dann konnten wir gestern Abend den Boden mit Hartwachs-Öl versiegeln.

Nach der ersten Behandlung mit Hartwachs-Öl bekommt der Boden eine richtig warme Farbe. Schöööön...
Nach der ersten Behandlung mit
Hartwachs-Öl bekommt der Boden eine
richtig warme Farbe. Schöööön…

Heute Abend kommt noch ein zweiter Antrich auf den Boden. Ich bin aber schon jetzt total begeistert.

Allzu viel fehlt jetzt nicht mehr. Die Fußleisten müssen noch dran und Heizung muss noch getauscht werden. Dann können die Tapeten an die Wand und der Raum endlich wieder bezogen werden.

Jens & Dana

Schreibe einen Kommentar