Jetzt bin ich total irre…

Gestern Abend hatte ich eigentlich schon die Füße hochgelegt, als es mich noch einmal überkam. Also hab ich mir mein Notebook geschnappt und schnell noch ein paar Caches in der Nähe zusammengeklickt. Es war zu dem Zeitpunkt bereits halb 8. Also hieß das Motto: „5 Caches in 50 Minuten“.

Also auf’s Rad und entlang der Emscher ab nach Norden erstes Ziel war ein Cache in Schwieringhausen. Die Zeit: 20:05 Uhr. Und los gehts:

  1. Prinz #1#: Kurz umgesehen, zugegriffen und geloggt: 20:10 Uhr
  2. Herrenthey II: Die Stämme sind beendruckend. Was müssen das zu ihren besten Zeiten für Bäume gewesen sein. Auch das Versteck ist toll: wenig Muggel und viel Tarnung. Trotzdem nicht lange gesucht: 20:20 Uhr
  3. An der Geisterbahn II: schnell gefunden, UPB*)  sei Dank: 20:30 Uhr
  4. An der Geisterbahn I: mit dem Hintergedanken, dass es sich um einen Micro handelt, konnte ich den Cache schnell finden: 20:40 Uhr
  5. Herrenthey I – on the waterfront: auch diesen zum Schluss noch schnell gefunden: 20:50 Uhr

*) da musst du das Buch von Berhard Hoecker lesen und ein bisschen ableiten, denn bei Bernhard Hoecker heißen die Dinger UPS.

Dann habe ich beim letzten Cache der Feuerwehr noch ein bisschen bei einer Übung zugesehen und bin anschließend nach Hause geradelt. Ein bisschen Pech hatte ich dann allerdings noch. Auf dem Rückweg nach Huckarde fiel meine Fahrradbeleuchtung aus. Im Dunkeln an dem Emscher lang: besch…en!

Jens

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